Häufige Fragen – Tempeh, Sojasauce & Koji Reis
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere fermentierten Produkte aus Hamburg. Von der Herstellung über Nährwerte bis hin zu Zubereitung und Versand – alles was du wissen musst, um mit Tempeh, unpasteurisierter Sojasauce und Koji Reis in der Küche loszulegen.
Wie entsteht Tempeh?
Tempeh ist der Überbegriff für eine Art der Fermentation. Einfach gesagt werden dabei Hülsenfrüchte zusammen mit einem Edelschimmel über einen bestimmten Zeitraum kultiviert – vergleichbar mit dem Reifeprozess von Käse. Während dieses Vorgangs werden viele Nährstoffe aufgespalten und es entsteht ein schnittfester Block: Tempeh.
Unser Tempeh wird in Handarbeit von uns produziert. Nach der Reifezeit wird das Tempeh schonend pasteurisiert und haltbar gemacht, vakuumverpackt und etikettiert und ist dann bereit für den Versand oder die Fahrrad-Auslieferung zu dir nach Hause.
Wir lieben es, zu experimentieren. Deshalb gibt es neben unserem Basissortiment immer wieder limitierte Tempeh-Editionen mit besonderen Extras wie Sesam, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Hanfsaat oder sogar Kakao-Nibs. Die aktuelle limitierte Edition findest du in unserem Shop.
Tempeh – Nährwerte, Geschmack & Zubereitung
Tempeh ist eine der nährstoffreichsten pflanzlichen Proteinquellen überhaupt. Als Hamburger Fermentations-Label stellen wir unseren Tempeh handwerklich aus regionalen Hülsenfrüchten her – sojafreie, glutenfreie Qualität ohne Zusatzstoffe. Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen zu Tempeh kaufen, zubereiten und lagern.
Wie schmeckt Tempeh?
Einfach lecker! Je nach verwendeter Hülsenfrucht schmeckt Tempeh etwas unterschiedlich und hat eine andere Textur. Allgemein gesagt hat Tempeh einen feinen, nussig-pilzigen Geschmack. Tempeh nimmt außerdem wunderbar Aromen und Marinaden an. Du kannst dich in der Küche kreativ austoben!
Welche Pilzkultur wird für Tempeh verwendet?
Für die Herstellung von Tempeh wird der Edelschimmelpilz Rhizopus oligosporus verwendet. Er gehört zur Familie der Mucorales und ist seit Jahrhunderten in der indonesischen Fermentationsküche zu Hause. Während der Fermentation wächst der Pilz in die Hülsenfrüchte hinein, bildet ein weißes Myzel-Netz und hält den Tempeh-Block zusammen. Gleichzeitig produziert er Enzyme, die Proteine und Nährstoffe aufspalten und dadurch besonders gut verdaulich machen. Rhizopus oligosporus ist für den Menschen völlig unbedenklich – er zählt zu den sogenannten GRAS-Organismen (Generally Recognized As Safe).
Ist Tempeh glutenfrei?
Ja, unser Tempeh ist glutenfrei. Wir geben lediglich an, dass Spuren von Gluten enthalten sein können, da diese Information von den Landwirten weitergegeben wird.
Bitte prüfe trotzdem immer die Zutatenliste auf der Verpackung, um sicherzugehen, dass alles für dich verträglich ist.
Was ist der Unterschied zwischen Tempeh und Tofu?
Eigentlich ist Tempeh nicht mit Tofu vergleichbar. Es hat eine festere Textur und einen natürlichen Eigengeschmack, der je nach verwendeter Hülsenfrucht variiert. Außerdem ist Tempeh fermentiert und enthält viele Mineralstoffe und Antioxidantien, die deinem Mikrobiom zugutekommen.
Wenn du schon mit Tofu kochst, kannst du dich an der Zubereitungsart orientieren. Tempeh ist sehr vielseitig, kann alle möglichen Marinaden und Geschmäcker annehmen und gebraten, gebacken, gedämpft, frittiert oder gegrillt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Tempeh und Seitan?
Seitan besteht aus Weizengluten und ist damit nicht glutenfrei. Tempeh hingegen wird aus Hülsenfrüchten hergestellt und ist glutenfrei. Seitan hat zwar ebenfalls viel Protein, enthält aber keine Ballaststoffe und ist nicht fermentiert – die Nährstoffdichte von Tempeh ist deutlich höher.
Wie viel Protein hat Tempeh pro 100g?
Tempeh ist eine der proteinreichsten pflanzlichen Proteinquellen überhaupt. Je nach Hülsenfrucht enthält Tempeh zwischen 17 und 22g Protein pro 100g – deutlich mehr als Tofu (ca. 8g/100g) und vergleichbar mit Hühnchenbrust. Außerdem liefert Tempeh alle essentiellen Aminosäuren und ist damit eine vollständige Proteinquelle.
Wie viele Ballaststoffe hat Tempeh?
Neben dem Protein ist Tempeh auch eine ausgezeichnete Ballaststoffquelle – mit ca. 5–7g Ballaststoffen pro 100g deutlich mehr als die meisten anderen Proteinquellen. Ballaststoffe fördern eine gesunde Verdauung, ernähren gute Darmbakterien und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
Dazu hat Tempeh einen niedrigen glykämischen Index (GI). Das bedeutet, dass der Blutzucker nach dem Essen nur langsam ansteigt – ohne das typische Energie-Hoch und den anschließenden Absturz. Für alle, die auf eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung achten – ob sportlich aktiv, zuckerbewusst oder einfach gesundheitsorientiert – ist Tempeh damit eine besonders wertvolle Wahl.
Ist Tempeh gut für den Muskelaufbau?
Ja. Durch den hohen Proteingehalt, die vollständige Aminosäurestruktur und die gute Bioverfügbarkeit durch die Fermentation eignet sich Tempeh hervorragend für Muskelaufbau und sportliche Ernährung – vegan oder nicht.
Wie viele Kalorien hat Tempeh?
Tempeh hat je nach Sorte zwischen 170 und 200 kcal pro 100g. Es liefert dabei neben Protein auch wertvolle Ballaststoffe, Eisen, Kalzium, Magnesium und B-Vitamine.
Wie bereite ich Tempeh richtig zu?
Wenn du Tempeh in der Pfanne anbrätst, verwende mittlere Hitze – nicht volle Power! Wir haben da schon Dinge gesehen... Tempeh bräunt schön und entwickelt sein volles Aroma, wenn du ihm ein bisschen Zeit gibst. Du kannst es auch dämpfen, backen, frittieren oder grillen.
Tempeh passt zu Salaten, als Suppeneinlage, in Wraps, in Currys, als Taco-Füllung, zu Aufläufen, Gemüsepfannen und vielem mehr.
Wenn du es ganz schnell und einfach magst, probiers mal mit einem Schuss Sojasauce abgelöscht!
Kann man Tempeh roh essen?
Unser pasteurisiertes Tempeh kann theoretisch roh gegessen werden, da es bereits durchgegart ist. Wir empfehlen aber, es immer zu erhitzen – gebraten, gedämpft oder gebacken schmeckt Tempeh einfach deutlich besser und entfaltet sein volles Aroma.
Kann man Tempeh einfrieren?
Ja, Tempeh lässt sich hervorragend einfrieren und verändert seinen Geschmack dabei nicht. Einfach in der Originalverpackung oder in einem Gefrierbeutel einfrieren. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen oder direkt in die Pfanne – gefrorenes Tempeh kann auch direkt gebraten werden.
Gehen beim Pasteurisieren Nährstoffe verloren?
Nein, durch das Erhitzen beim Pasteurisieren gehen ausschließlich die Probiotika (Mikroorganismen) verloren, das lässt sich leider nicht ändern. Dein Tempeh ist immer noch voll von guten Nähr-, Ballast- und Mineralstoffen.
Wie lagere ich Tempeh richtig?
Tempeh muss bei max. 7 °C im Kühlschrank gelagert werden. Es kann aber auch sehr gut eingefroren werden und verändert seinen Geschmack dadurch nicht.
Warum hat mein Tempeh dunkle Stellen?
Dunkle Stellen auf dem Tempeh sind die natürlichen Sporen des Pilzes im gereiften Alter und absolut unbedenklich. Wenn du unsicher bist, setze dich gern mit uns in Verbindung und wir helfen dir weiter.
Wie lange ist Tempeh haltbar?
Unser pasteurisiertes Tempeh hält sich im Kühlschrank bis zu 4 Wochen. Tiefgekühlt ist es bis zu 3+ Monate lang haltbar. Alle Hinweise zur Haltbarkeit findest du auch auf der Verpackung.
Gibt es Tempeh im Abo?
Ja! Du kannst dein Lieblingstempeh im monatlichen Abo bestellen und sparst dabei 5 % pro Produkt. Das Abo lässt sich jederzeit über dein Kundenkonto pausieren oder stoppen.
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Was ist unpasteurisierte Sojasauce?
Unpasteurisierte – auch „lebendige" oder „rohe" – Sojasauce wird nach der Fermentation nicht erhitzt. Dadurch bleiben natürliche Enzyme und Mikroorganismen erhalten, die dem Geschmack eine besondere Tiefe und Komplexität verleihen. Sie unterscheidet sich grundlegend von industriell hergestellten Sojasaucen, die pasteurisiert und oft mit Zusatzstoffen versetzt sind.
Welche Sojasaucen bietet Lazybean an?
Helle Sojasauce und dunkle Sojasauce – jeweils in 100 ml und 250 ml. Beide sind unpasteurisiert, traditionell fermentiert und ohne Zusatzstoffe.
Was ist der Unterschied zwischen heller und dunkler Sojasauce?
Dunkle Sojasauce – Kräftig, rund und mit einer feinen natürlichen Süße, die perfekt mit intensivem Umami zusammenspielt. Sie funktioniert genau da, wo richtig Geschmack gefragt ist – bei Röstaromen, kräftigen Gerichten und allem, was ein Finish mit Wumms verträgt. 12 Monate traditionell fermentiert, handwerklich hergestellt und unpasteurisiert – dadurch besonders aromatisch und lebendig.
Helle Sojasauce – Subtil, fruchtig und voller Komplexität, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Ideal, wenn du Gerichte leicht verfeinern und würzen willst, ohne das Gericht zu dominieren. Traditionell fermentiert, handwerklich hergestellt und unpasteurisiert – für einen vielschichtigen, lebendigen Geschmack. Passt besonders gut zu Dressings, Suppen, Gemüse, leichten Gerichten, Tofu und Tempeh.
Enthält die Sojasauce Zusatzstoffe?
Nein. Unsere Sojasauce wird traditionell aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt – gute Zutaten und einfach nur Zeit. Keine Zusatzstoffe, Farbstoffe oder Konservierungsmittel. Durch den Weizen enthält sie von Natur aus Gluten und ist daher nicht glutenfrei.
Ist die Sojasauce vegan?
Ja, unsere Sojasauce ist vollständig vegan.
Wie lagere ich unpasteurisierte Sojasauce?
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Ungeöffnet hält sie sich bei kühler, dunkler Lagerung viele Monate. Die genauen Angaben findest du auf der Verpackung.
Passt Sojasauce zu Tempeh?
Perfekt – ein Schuss unserer Sojasauce beim Anbraten von Tempeh macht sofort einen großen Unterschied. Die Kombination aus fermentiertem Tempeh und lebendiger Sojasauce ergibt ein intensives Umami-Erlebnis.
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Koji Reis kaufen & verwenden – Miso, Amazake, Shio Koji
Koji Reis ist die Schlüsselzutat der japanischen Fermentationsküche – und bei Lazybean handwerklich hergestellt und frisch erhältlich. Ob du Shio Koji, Miso oder Amazake selbst herstellen möchtest: hier findest du alle wichtigen Informationen rund um Koji Reis kaufen, lagern und verwenden.
Was ist Koji Reis?
Koji Reis ist gedämpfter Reis, der mit dem Edelschimmelpilz Aspergillus oryzae – kurz „Koji" – kultiviert wird. Der Pilz produziert Enzyme, die Stärke und Proteine aufspalten und dabei intensive Umami-Aromen erzeugen. Koji ist die Grundlage vieler traditioneller japanischer und asiatischer Lebensmittel wie Miso, Sake, Mirin, Amazake und Shio Koji.
Was ist Aspergillus oryzae?
Aspergillus oryzae ist ein Edelschimmelpilz, der seit Jahrtausenden in der asiatischen Küche eingesetzt wird. Er gilt als einer der wichtigsten Fermentationsorganismen der Welt und steht hinter einer Vielzahl von Grundzutaten: Miso, Sojasauce, Sake, Mirin, Amazake und viele mehr. Der Pilz ist für den Menschen völlig unbedenklich und wird gezielt für seine enzymatische Kraft eingesetzt.
Wofür kann ich Koji Reis verwenden?
Koji Reis ist vielseitig einsetzbar:
Shio Koji – Koji Reis mit Salz und Wasser gemischt ergibt eine universelle Marinade, die Fleisch, Fisch und Gemüse zart macht und intensiven Umami-Geschmack verleiht.
Amazake – ein natürlich süßes, fermentiertes Reisgetränk ohne Alkohol, voller Nährstoffe und natürlicher Süße.
Miso – zusammen mit Sojabohnen und Salz fermentiert Koji Reis zu Miso-Paste.
Sake & Mirin – Koji ist der Startpunkt für die japanische Sake- und Mirin-Herstellung zuhause.
Garum & Umami-Pasten – Koji Reis lässt sich mit Fleisch, Fisch oder Gemüse zu intensiven Würzpasten fermentieren.
Wie lange muss Shio Koji fermentieren?
Shio Koji (Koji Reis + Salz + Wasser) braucht bei Raumtemperatur etwa 7–10 Tage zum Fermentieren – täglich einmal umrühren. Im Kühlschrank dauert es 2–3 Wochen, dafür ist der Geschmack milder und feiner. Fertiges Shio Koji hält sich im Kühlschrank mehrere Monate.
Beim Marinieren: Fisch reicht 1–2 Stunden, Geflügel 4–8 Stunden, rotes Fleisch gerne über Nacht. Je länger, desto zarter und aromatischer wird das Ergebnis.
Was ist der Unterschied zwischen Koji Reis und normalem Reis?
Auf Koji Reis wurde der Pilz Aspergillus oryzae kultiviert, der in den Reis hineinwächst und seine chemische Zusammensetzung grundlegend verändert. Optisch erkennt man Koji Reis an dem weißlichen, puderigen Myzel, das die Körner überzieht. Normaler Reis hat keine dieser enzymatischen Eigenschaften.
Ist Koji Reis vegan und glutenfrei?
Ja zu beidem. Koji Reis besteht nur aus Reis und dem Koji-Pilz – er ist von Natur aus vegan und glutenfrei.
Brauche ich für Koji Reis spezielle Ausrüstung?
Für einfache Anwendungen wie Shio Koji oder Amazake brauchst du keine besondere Ausrüstung – nur ein sauberes Glas, Salz und etwas Geduld. Für aufwendigere Projekte wie Miso oder Sake ist eine kontrollierte Temperatur hilfreich, zum Beispiel durch eine einfache Styroporbox oder einen Reiskocher mit Warmhaltefunktion.
Kann ich Fleisch und Fisch mit Koji Reis marinieren?
Ja – Shio Koji ist eine der effektivsten natürlichen Marinaden. Die Enzyme bauen Proteine ab, machen das Fleisch zart und sorgen für intensives Umami-Aroma. Einfach das Protein mit Shio Koji einreiben, einige Stunden oder über Nacht ziehen lassen und dann braten oder grillen.
Wie lagere ich Koji Reis richtig?
Frischer Koji Reis sollte im Kühlschrank gelagert und innerhalb weniger Tage verwendet werden, da er lebendig ist und weiter fermentiert. Alternativ kann er eingefroren werden, was die Aktivität deutlich verlangsamt und die Haltbarkeit auf mehrere Monate verlängert.
Getrockneter Koji Reis hält sich deutlich länger: am besten in einem luftdicht verschlossenen Glas, lichtgeschützt und trocken lagern – zum Beispiel in einem Küchenschrank. So bleibt er mehrere Monate frisch und verliert kaum an enzymatischer Aktivität.
Passt Koji Reis zu Sojasauce?
Sehr gut. Shio Koji aus unserem Koji Reis und ein Schuss unserer unpasteurisierten Sojasauce ergeben zusammen eine der intensivsten Umami-Kombinationen – ideal zum Marinieren oder als Würzbase für Suppen und Saucen.
Fermentation – Was steckt dahinter?
Fast alle Lazybean-Produkte basieren auf Fermentation – einem der ältesten und nährstoffreichsten Lebensmittelverfahren der Welt. Hier erklären wir die Grundlagen, damit du verstehst, was fermentierte Lebensmittel von industriellen Produkten unterscheidet.
Was bedeutet fermentiert?
Fermentation ist ein natürlicher Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Schimmelpilze Lebensmittel umwandeln. Dabei entstehen neue Aromen, Vitamine und Enzyme, die das Lebensmittel leichter verdaulich und nährstoffreicher machen. Fast alle unsere Produkte – Tempeh, Sojasauce und Koji Reis – sind fermentiert.
Was ist der Unterschied zwischen fermentiert und pasteurisiert?
Fermentiert bedeutet, dass Mikroorganismen aktiv am Lebensmittel gearbeitet haben. Pasteurisiert bedeutet, dass das Lebensmittel nach der Herstellung erhitzt wurde, um Mikroorganismen abzutöten – das verlängert die Haltbarkeit, reduziert aber die lebendigen Eigenschaften. Unsere Sojasauce ist bewusst unpasteurisiert, damit die natürlichen Enzyme und Aromen erhalten bleiben.
Warum sind fermentierte Lebensmittel gut für den Darm?
Fermentierte Lebensmittel enthalten natürliche Mikroorganismen, Enzyme und Stoffwechselprodukte, die das Darmmikrobiom positiv beeinflussen können. Sie verbessern die Verdaulichkeit von Nährstoffen, können Entzündungen reduzieren und tragen zu einer gesunden Darmflora bei. Tempeh ist außerdem reich an Ballaststoffen, die als Präbiotika wirken und gute Darmbakterien ernähren.
Versand, Lieferung & Lazybean Hamburg
Lazybean ist ein Hamburger Food-Label mit Schwerpunkt au Fermentation – und wir liefern unsere frischen, gekühlten Produkte deutschlandweit sowie in viele EU-Länder. Innerhalb Hamburgs sogar per Fahrrad.
Wie hoch sind die Versandkosten?
Aktuell leider noch nicht günstiger als 6,90 €. Wir verschicken unsere Produkte gekühlt in einem gut isolierten Karton mit Papierdämmung, damit alles frisch bei dir ankommt.
Die Versandkosten decken dabei ausschließlich den Preis des Versanddienstleisters – die Kosten für Verpackung und Kühlmaterial übernehmen wir für dich. Frische Qualität hat ihren Preis – aber wir tun alles, um ihn so fair wie möglich zu halten. Ab einem Bestellwert von 50 € ist der Versand kostenlos.
Alternativ kannst du uns in Hamburg auch auf verschiedenen Wochenmärkten besuchen, oder dir deine Bestellung mit dem Fahrrad liefern lassen.
Liefert Lazybean nach Österreich und in die Schweiz?
Unsere nicht kühlungspflichtigen Produkte liefern wir in viele europäische Länder – darunter Österreich, die Niederlande, Belgien, Frankreich und viele weitere EU-Länder. Die genauen Versandkosten und verfügbaren Länder findest du beim Checkout. In die Schweiz liefern wir aktuell nicht.
Wo kann ich Lazybean Produkte in Hamburg kaufen?
Neben unserem Onlineshop findest du uns regelmäßig auf Hamburger Wochenmärkten – unter anderem auf dem Isemarkt und dem Flottbeker Wochenmarkt. Aktuelle Termine findest du auf unserer Website und auf Instagram. Innerhalb Hamburgs bieten wir außerdem Fahrradlieferung an – frisch und direkt zu dir nach Hause.
Gibt es Lazybean auch im Supermarkt?
Aktuell sind unsere Produkte primär online über lazybean.de erhältlich. Neben dem Onlineshop sind wir regelmäßig auf Hamburger Wochenmärkten vertreten.
Gibt es Großmengen für Gastronomen und den Einzelhandel?
Ja. Wir bieten Tempeh, Sojasauce und Koji Reis auch für Gastronomen und den Lebensmitteleinzelhandel an. Für Anfragen und individuelle Angebote erreichst du uns über unsere Gastro-Seite.
Wer steckt hinter Lazybean?
Lazybean ist ein junges Hamburger Food-Label, gegründet von Christopher. Bevor er Tempeh fermentiert hat, hat er Marken gestaltet – mit Fokus auf Food & FMCG in führenden Packaging-Agenturen. Heute verbindet er bei Lazybean handwerkliches Können mit ehrlichen Zutaten und dem Ziel, nachhaltige und kreative Lebensmittel zugänglicher zu machen.
Was ist mit Nachhaltigkeit?
Uns ist nachhaltiges Handeln sehr wichtig. Wir wollen mit unseren Produkten so gut wir können zu einer besseren Welt beitragen. Dabei sind wir stets bedacht unsere Prozesse zu hinterfragen und zu verbessern – und wir sind offen für Verbesserungsvorschläge. Wenn du eine Idee hast, melde dich gerne bei uns.
Wir möchten in der Zukunft mit jedem Verkauf unserer Produkte nachhaltige Projekte fördern und einen Teil unserer Einnahmen spenden.
Unsere Rohstoffe beziehen wir aus nicht-konventioneller Landwirtschaft so regional wie möglich – das hält Transportwege kurz, schont die Umwelt und unterstützt kleine Produzenten.
Wir sind Teil des Dualen Systems „Grüner Punkt" und arbeiten mit Ökostrom.
Auch im Punkt Lieferung setzen wir auf Nachhaltigkeit: Wenn du innerhalb Hamburgs bestellst, liefern wir mit dem Fahrrad, schonen die Umwelt und fördern unsere knackigen Beine ;)







